Lesewoche 06/17 – Eine Woche voller Freude

Wochenrückblick

Hallo ihr Lieben,

es ist wieder Zeit für die Lesewoche. Es war eine Woche voller Freude. Freude dank eines wunderbaren Buches, dank wunderbaren Wetters hier in Dublin, und dank meiner wunderbaren Freunde. Ich habe diese Woche viel über mich selbst und über mein Umfeld lernen dürfen. Ich durfte viel Zeit mit mir allein und mit meinen Liebsten verbringen, und ab und zu habe ich auch mal ein Buch in die Hand genommen.
Hier kommt nun aber das gewöhnliche Update mit seinen unterschiedlichen Kategorien.

 

Was ich lese:

Manchmal wünschte ich mir, es wäre jeder Morgen wie dieser Sonntag Morgen. Wir haben im Bett gelümmelt, die Sonne hat durchs Fenster geschienen, sind irgendwann aufgestanden und haben viel zu viel Kaffee getrunken. Ich hatte sogar mal Zeit, ganz entspannt die letzten 90 Seiten meines Romans zu lesen. Besser geht es einfach nicht.
Nun ja, da ich den Roman von Alex Capus beendet habe, fehlen noch zwei Bücher von meiner Leseliste im Juni – „Du hättest gehen sollen“ von Daniel Kehlmann und „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ von Milan Kundera. Ich lasse meist meinen Freund entscheiden, was ich als nächste lese, weil ich mich tatsächlich meist nicht entscheiden kann. Was ich also nun lesen werde, ist „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“. Ich freue mich!

 

Was ich gelesen habe:

Wie ihr von Instagram und auch hier auf dem Blog mitbekommen habt, habe ich der „Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer“ von Alex Capus gelesen. Ich habe es schon so oft geschrieben, gesagt und gedacht – Alex Capus ist für mich einfach nur ein Meister der Worte. Auch dieser Roman hat mich mal wieder einfach nur gefesselt. Absolute Leseempfehlung an euch. Die Rezension wird auch bald folgen.

 

 

Mein Lieblingsprodukt diese Woche:

Es war eine Woche voller Sonnenschein in Dublin. Die Sonnenbrille durfte einfach nicht fehlen. Nach 4 Monaten in einer schwarz-weiß Welt, konnte ich mich einfach nicht mehr über etwas freuen, als über die Tatsache, dass ich tatsächlich eine Sonnenbrille tragen konnte, ohne total verrückt auszusehen. Ja, meine Sonnenbrille ist mein Lieblingsprodukt. Manchmal kann es doch ganz einfach sein.

 

 

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern und Leben.

Diana.

 

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