#dublindonnerstag – I am motivated.

Hallo zusammen,

letzte Woche hatte ich die Chance mir die Worte von zwei ganz besonderen Menschen anzuhören – Glen Keane und Bear Grylls. Ich hatte euch von diesen Erfahrungen bereits in der Lesewoche berichtet. Heute möchte ich mal reflektieren.
Warum motivieren uns große Worte? Sind es leere Worte oder helfen sie uns, uns weiterzubringen? Ich kam zu einer Entscheidung: Ich bin selbst für meinen Erfolg verantwortlich.

Motivation in meiner professionellen Rolle

Im Job gibt es einige motivierende Punkte. Das Wichtigste ist es, dass man allein mit dem Core-Job zufrieden ist, und sich nicht jeden Morgen überwinden muss. Das ist bei mir zum Glück der Fall. Wenn es nicht so wäre, müsste ich mich fragen, wieso ich in dieser Rolle bin,  und was ich ändern möchte. Wir müssen reflektieren, um mögliche Bremsen in unserer Motivation zu entdecken und zu eliminieren.

Neben der grundlegenden Aufgaben im Job, ist es wichtig, dass man sich die Motivation nicht allein vom Team nimmt, sondern auch von inspirierenden Persönlichkeiten. Natürlich findet man Vorbilder und Mentoren im engeren Umfeld.
Darüber hinaus ist es aber wichtig, sich außerhalb weiterzubilden. Wie haben erfolgreiche und bewegende Persönlichkeiten ihren Weg gefunden? Wie haben sie geschafft eine Großzahl an Menschen mit ihren Worten und Taten zu bewegen?  Was kann ich aus dem Verhalten lernen und in meinem täglichen leben umsetzen?

Als ich letzte Woche Glen Keane auf der Bühne sah, war mir bewusst, dass dies eine einmalige Erfahrung ist. Glen ist der wundervolle Mann, der unsere Kindheit prägte. Er animierte zum Beispiel „Das Biest“ und „Arielle“. Während seiner Rede nahm er uns mit auf seine berufliche Reise. Erzählte auch von seinen Gefühlen beim Animieren.
Was ich aus seinen Worten für mich mitnehmen konnte: Nur durch Leidenschaft und intrinsische Motivation können wir die besten Ergebnisse erzielen.  

Zudem durfte ich Bear Grylls erleben. Er erzählte von seinem Unfall, nach welchem es nicht klar war, ob er jemals wieder normal laufen kann. Durch seine Ausdauer und Willenskraft schaffte er es, den Mount Everest zu erklimmen.
Als Kind liebte er das Klettern, und für ihn war es die Motivation sich von seinem Unfall zu erholen.
Was ich aus seiner Geschichte mitnehmen konnte, ist, dass wir alle einen Wunsch haben, der uns bewegt. Lasst uns ein wenig Abstand von unserem heutigen Ich nehmen, und verstehen, was wir erreichen wollen. Wir werden es mit Offenheit wiederfinden und uns dadurch motivieren lassen.

 

Motivation im Privaten

Hier muss ich ehrlich sein – Nichts motiviert mich mehr als mein Partner. Durch ihn habe ich vieles im Privaten erreicht, welches ich mir niemals zugetraut hätte. Ihn an meiner Seite zu wissen, seinen Mut, Humor, und auch seine eigene Motivation und positive Einstellung zum Leben, spornen mich jeden Tag aufs neue an.
Es ist einfach total wichtig, sich mit positiven und motivierten Menschen zu umgeben. Beobachtet es einfach mal in eurem Umfeld. Je mehr Zeit ihr mit negativen Menschen verbringt, desto mehr färbt es auf euch ab.
Somit ist es umso besser, sich mit positiven Persönlichkeiten zu umgeben. Gott sei Dank lebe ich mit einem super positiven Menschen zusammen und darf mich jeden Morgen über einen weiteren Tag mit ihm und meinen Kollegen und Freunden freuen.
Das ist wirklich pure Motivation, die mein Umfeld ausstrahlt und die ich adaptiere.

 

Ich hoffe, euch haben diese etwas persönlicheren Insights gefallen.
Deshalb noch eine Frage an euch: Was motiviert euch?

 

Diana.

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